DI-SIGN-HEP
Vertrauenswürdige Hardware für industrielle Datenverarbeitung
DI-SIGN-HEP entwickelt vertrauenswürdige Hardwarelösungen für sichere und zuverlässige industrielle Datenverarbeitung. Manipulationsresistente Hardware ist ein Grundpfeiler der digitalen Souveränität in der Industrie.
Ziele und Vorgehen
Das Projekt entwickelt ein handhabbares und kommerziell leicht zu integrierendes Hardware-Sicherheitsmodul (HSM) für die Industrie. Ziel ist die Erhöhung der Sicherheit kryptografischer Schlüssel und die Reduzierung von Abhängigkeiten von herstellergebundenen Hardwarelösungen. Geplant ist die Integration in das Caliptra-Framework sowie die Entwicklung von Tools zur Verifikation, Seitenkanalhärtung und Fehlerinjektion.
Innovationen und Perspektiven
Die Projektbeteiligten kombinieren Weiterentwicklung bestehender und Entwicklung neuer Ansätze zur Förderung offener Hardware-Sicherheit. Die Ergebnisse sollen innerhalb des Konsortiums und in der Industrie Anwendung finden und helfen, ein nachhaltiges Ökosystem für sicheres Chipdesign in Deutschland und Europa aufzubauen sowie die europäische Souveränität im Bereich kritischer Infrastrukturen stärken.
Verbundkoordinator
- IHP GmbH – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik, Frankfurt/Oder
Verbundpartner
- Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV) GmbH, Berlin
- Swissbit Germany AG, Berlin
- Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Kaiserslautern
- Hyperstone GmbH, Konstanz
- Hochschule RheinMain, Wiesbaden
- Ruhr-Universität Bochum
- Technische Universität Berlin
Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen der Designinitiative Mikroelektronik gefördert.






